{"id":1643,"date":"2017-06-20T12:34:59","date_gmt":"2017-06-20T10:34:59","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=1643"},"modified":"2017-06-20T12:34:59","modified_gmt":"2017-06-20T10:34:59","slug":"pew-pew-projektdokumentation-des-lasercutter-videotutorials","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=1643","title":{"rendered":"Pew, Pew! Projektdokumentation des Lasercutter Videotutorials"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gruppe 5<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong> Seminartermin am 28. M\u00e4rz 2017<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Zuerst galt es ein gemeinsames Gruppenprojekt zu finden. Rasch kristallisierte sich heraus, wer von der Seminargruppe am Lasercutter interessiert war und wir stellten eine Gruppe von 4 Studierenden. Die erste Idee war, einen Radioblog zu erstellen, da dies einfacher zu realisieren w\u00e4re, als ein Video. Nachdem aber sogar 2 Gruppenmitglieder bereits Erfahrung mit Videoschnitt hatten und 1 Gruppenmitglied Erfahrung mit Videomoderation hatte, entschieden wir uns dann doch f\u00fcr einen Videobeitrag. Welche Form dieser genau annehmen w\u00fcrde war uns noch nicht ganz klar, zumindest etwas in die Richtung Tutorial oder eine Vorstellung des Konzepts Stempelerstellung per Lasercutter und wie man dies auch mit Sch\u00fclerInnen leicht realisieren k\u00f6nnte. Um die Kommunikation untereinander zu vereinfachen, erstellten wir au\u00dferdem eine WhatsApp Gruppe mit dem klingenden Namen \u201cBergers Lasersquad\u201d.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Seminartermin am 04. April<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Beim zweiten Termin begannen wir unsere Projektplanung zu konkretisieren, indem wir die genaue Arbeitsteilung unter den Gruppenmitgliedern fest legten und weiters mithilfe eines Open Source Spezialprogramms einen sogenannten Gant-Plan erstellten, in dem der Ablauf und die ungef\u00e4hren Arbeitsschritte eingetragen wurden. Zwar beachteten wir dabei Feiertage und Ferienzeiten, aber was wir nicht bedacht hatten, waren die unterschiedlichen Pr\u00fcfungstermine der einzelnen Gruppenmitglieder, deren Bedeutung uns erst im weiteren Verlauf bewusst wurde. Um den Ablauf der Videoaufnahme zu vereinfachen, begannen wir ein sogenanntes Story Board zu zeichnen (welches sich aber im Nachhinein als etwas zu ambitioniert herausstellen sollte, vor allem aufgrund der Limitationen unseres Equipments und des untersch\u00e4tzten Zeitaufwands)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Seminartermin am 23. Mai 2017<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nach der vorausgegangenen Planung, hitzigen Diskussionen und zahlreichen hervorragenden Ideen und noch viel mehr wieder verworfenen Ideen ging es nun endlich ans Eingemachte: dem Filmen des eigentlichen Lasergraviervorgangs. Im provisorischen, neue eingerichteten Labor der PH Wien im uns bis dato unbekanntem Trakt der BE- und Werkr\u00e4ume wurden wir von einem Werklehrenden freundlich empfangen. Jeder von uns hatte eine Stempelvorlage in einer Art vorbereitet, wie man es auch mit Sch\u00fclerInnen umsetzen k\u00f6nnte:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">eine simple Zeichnung, welche mit dem Smartphone abfotografiert wurde<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">einen Schriftzug, welcher in einem einfachen Textverarbeitungsprogramm erstellt wurde<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">ein in einem Grafikprogramm designtes Bandlogo<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">und schlie\u00dflich ein im Internet kostenlos generierter statischer QR-Code, welcher einen Link auf unseren Seminarblog enth\u00e4lt.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mit dem zum Lasercutter zugeh\u00f6rigen Computerprogramm wurden diese Vorlagen pixelm\u00e4\u00dfig gegebenenfalls bereinigt, dann in eine Vektorgrafik umgewandelt und schlie\u00dflich der Lasercutter damit gef\u00fcttert. Dabei ist zu bemerken, dass es f\u00fcr diesen Vorgang unbedingt eine Person braucht, die Erfahrung im Umgang mit diesem Programm hat, da man als Laie mit der gewaltigen Masse an Optionen sonst v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigt w\u00e4re. Ohne der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung unseres Professors h\u00e4tten wir wohl keine einzige Gravur zusammengebracht. Die Komplexit\u00e4t dieses Programms birgt allerhand T\u00fccken, beispielsweise gravierte und schnitt es anfangs in einem falschen Ma\u00dfstab, was einmal sogar in Stempelgriffen resultierte, welche wahrscheinlich sogar f\u00fcr die H\u00e4nde von Legofiguren zu klein gewesen w\u00e4ren. Wenn man also vorhat, so ein Projekt mit Sch\u00fclerInnen zu realisieren, muss man sich entweder selbst ausf\u00fchrlich mit dieser Materie auseinandersetzen oder auf eine andere Lehrperson mit entsprechend einschl\u00e4giger Erfahrung zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Schlussendlich konnten wir dann aber jeder mit unserem pers\u00f6nlichen, aufgrund der Hitze des Graviervorgangs etwas seltsam duftenden Gummistempels nach hause gehen. Das Filmen des Videovorgangs war selbst auch nicht so einfach, da man durch die starke Reflexion der Schutzabdeckung erst einmal einen passenden Winkel finden muss, in dem man die Kamera auf dem Stativ ausrichten konnte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Seminartermin am 30. Mai<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nachdem der Graviervorgang und dessen Abfilmen bereits abgeschlossen war, begannen wir nun mit dem Dreh der Moderationssequenzen. Diese mussten wir dann eher improvisieren als an unserem \u00fcberambitionierten Storyboard ausrichten. Gl\u00fccklicherweise konnten wir dabei auf ein Tonaufnahmeequipment eines Gruppenmitglieds zur\u00fcckgreifen, da der Ton der von uns verwendeten Videokamera ansonsten eher unzufriedenstellend geworden w\u00e4re. Die Zeit, die man f\u00fcr nur wenige Minuten Videomaterial ben\u00f6tigt ist wirklich \u00e4u\u00dferst beachtlich, man versteht schnell, warum ein vielk\u00f6pfiges Film- und Produktionsteam oft Monate oder gar Jahre braucht, um einen zweist\u00fcndigen Film zu produzieren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Seminartermin am 13. Juni<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Hier wurde unsere Unaufmerksamkeit bei der Planung schlagend: dieser Termin fiel in eine ziemlich intensive Pr\u00fcfungswoche, weshalb wir uns darauf einigten, das f\u00fcr diesen Termin Geplante nach den Pr\u00fcfungen in unserer Freizeit nachzuholen. Die Ton- und Gitarrenaufnahmen wurden deshalb gemeinsam zu einem sp\u00e4teren Termin in den privaten R\u00e4umlichkeiten unseres Audio Experten nachgeholt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong> Seminartermin am 20. Juni 2017<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Durch einen technischen R\u00fcckschlag (unser Laptop f\u00fcr Videobearbeitung gab den Geist auf) waren wir gezwungen, den heiklen Arbeitsschritt des Video- und Tonschnitts auf den Vormittag vor der Pr\u00e4sentation zu verschieben, da erst dann ein passendes Ersatzger\u00e4t zur Verf\u00fcgung stand und uns zus\u00e4tzlich eine Pr\u00fcfung am Vortag hinderlich war. Aber mit vereinten Kr\u00e4ften und dem Know-How unserer Schnitt Experten gelang es uns, schlie\u00dflich doch noch zu einem Endprodukt zu kommen. Zwar bei weitem nicht so ausgefeilt und perfekt, wie wir es uns in der ersten Einheit ausgemalt hatten, aber dennoch waren wir mit unserer Arbeit zufrieden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gruppe 5 Seminartermin am 28. M\u00e4rz 2017 Zuerst galt es ein gemeinsames Gruppenprojekt zu finden. Rasch kristallisierte sich heraus, wer von der Seminargruppe am Lasercutter interessiert war und wir stellten eine Gruppe von 4 Studierenden. 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