{"id":1779,"date":"2017-10-27T15:11:57","date_gmt":"2017-10-27T13:11:57","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=1779"},"modified":"2017-10-27T15:11:57","modified_gmt":"2017-10-27T13:11:57","slug":"safer-internet-kettenbriefe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=1779","title":{"rendered":"Safer Internet &#8211; Kettenbriefe"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.saferinternet.at\/uploads\/tx_simaterials\/Kettenbriefe_BeispieleundTipps_01.pdf\">https:\/\/www.saferinternet.at\/uploads\/tx_simaterials\/Kettenbriefe_BeispieleundTipps_01.pdf<\/a><\/p>\n<p>Safer Internet &#8211; Kettenbriefe<\/p>\n<p>Kettenbriefe sind heutzutage nicht mehr selten, sie beinhalten gute als auch b\u00f6se Absichten.<br \/>\nErkennen kann man diese anhand einer Aufforderung, diese Meldung an weitere Personen zu verschicken, wie zum Beispiel: \u201eSchicke diese Nachricht an mindestens 10 Personen weiter sonst&#8230;.\u201c<\/p>\n<p>Vor allem Kettenbriefe mit b\u00f6sen Drohungen sind weit verbreitet und bereiten den Kindern gro\u00dfe Sorge und Angst. Die Kinder f\u00fcrchten, dass die Drohungen welche sie zugeschickt bekamen, der Wahrheit entsprechen und leiten diese nat\u00fcrlich auch an andere Personen weiter.<\/p>\n<p>Besonders Volksschulkinder werden zunehmend von Kettenbriefen \u00fcberh\u00e4uft.<\/p>\n<p>Ein Beispiel von solch einem Kettenbrief ist: \u201e Hallo ich bin Samia und habe keine H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe mehr du musst mich 15 mal weiter schicken sonst komme ich heute um 23.59 Uhr zu die und gucke dich die ganze Nacht an. Am n\u00e4chsten Tag wird dich eine eiskalte Hand die aus dem Schrank kommt ermorden oder deine Familie stirbt in 1 Jahr.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich Eltern denken, wie kann der denn eine WhatsApp Nachricht schreiben, wenn er keine H\u00e4nde hat und die Nachricht eher ins L\u00e4cherliche ziehen, bangen die betroffenen Kinder um ihr Leben.<\/p>\n<p>Darum gilt es die Kinder aufzukl\u00e4ren, ihnen die Angst zu nehmen und sie darauf hinzuweisen, dass solche Kettenbriefe blo\u00df Falschmeldungen sein. Jedenfalls ist es als Elternteil oder Lehrperson wichtig, ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit den Kindern zu f\u00fchren und dabei auch schon erhaltene Kettenbriefe gemeinsam durchzugehen. Au\u00dferdem sollte das Kind dazu aufgefordert werden jederzeit zu den Eltern kommen zu k\u00f6nnen, wenn es unsicher ist.<\/p>\n<p>Denn Kindern muss klargemacht werden, dass es sich hierbei um leere Drohungen handelt, welche nichts mit einem pers\u00f6nlich zu tun haben. Nachrichten, welche an eine bestimmte Anzahl von Personen weitergeleitet werden sollen oder jene Nachrichten welche viele Rechtschreibfehler enthalten, sind Anzeichen einer Falschmeldung. Zudem kann man viele Nachrichten sogar Googeln und erf\u00e4hrt dann sofort das es sich hierbei um ein Fake gehandelt hat.<\/p>\n<p>Dem Kind muss immer wieder klargemacht werden, dass nichts Schlimmes passiert, wenn man einen Kettenbrief nicht weiterschickt.<\/p>\n<p>Ich empfinde es f\u00fcr \u00e4u\u00dferst wichtig dieses Thema, besonders in der heutigen weitverbreiteten Medienwelt anzusprechen. Die PowerPoint-Pr\u00e4sentation (Link oben angef\u00fchrt) beschreibt kurz und knapp, woran Kettenbriefe erkannt werden k\u00f6nnen, die Problematik von solchen Briefen, Kettenbriefbeispiele und liefert zudem Tipps f\u00fcr Eltern und Lehrende.<\/p>\n<p>Somit bin ich der Meinung das diese Pr\u00e4sentation als brauchbar genutzt werden kann, um das Thema anzusprechen und dar\u00fcber zu diskutieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>https:\/\/www.saferinternet.at\/uploads\/tx_simaterials\/Kettenbriefe_BeispieleundTipps_01.pdf Safer Internet &#8211; Kettenbriefe Kettenbriefe sind heutzutage nicht mehr selten, sie beinhalten gute als auch b\u00f6se Absichten. 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