{"id":2085,"date":"2018-04-22T15:44:08","date_gmt":"2018-04-22T13:44:08","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=2085"},"modified":"2018-04-22T15:44:08","modified_gmt":"2018-04-22T13:44:08","slug":"das-handy-in-der-schule-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=2085","title":{"rendered":"Das Handy in der Schule"},"content":{"rendered":"<p>In der Brosch\u00fcre werden allt\u00e4gliche Situationen und Probleme geschildert, die durch die Nutzung moderner Smartphones und Handys entstehen. Kinder verfallen immer fr\u00fcher in eine Art Suchtverhalten, da sie von klein auf nichts anderes vermittelt bekommen, als dass genau dieses Verhalten \u201crichtig\u201c oder normal ist \u2013 Eltern starren w\u00e4hrend des Beaufsichtigen ihrer Kinder am Spielplatz haupts\u00e4chlich auf ihr Handy und wischen am Bildschirm herum. Braucht das Kind in der U-Bahn zu viel Aufmerksamkeit, dr\u00fcckt man ihm das geliebte Ger\u00e4t mit der Lieblingsapp in die Hand.<\/p>\n<p>Diese Technologie l\u00e4sst sich nicht mehr aus unserem Alltag entfernen, jedoch sollte man sich bewusst sein, inwieweit man davon abh\u00e4ngig ist. Wir stehen rund um die Uhr zur Verf\u00fcgung \u2013 sei es \u00fcber Whatsapp, Facebook oder (altmodischer) SMS. Wie sehe unser Leben also aus, wenn wir f\u00fcr eine bestimmte Zeit das Handy zur Seite legen?<\/p>\n<p>Solche und andere Versuche werden in dieser Brosch\u00fcre beschrieben. Nat\u00fcrlich sind die meisten dieser Experimente und Reflexions\u00fcbungen f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ab der Unterstufe, da soziale Interaktionen vor allem in der Pubert\u00e4t von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung sind und dementsprechend\u00a0 besprochen und reflektiert werden m\u00fcssen. Schlie\u00dflich bietet das eigene Smartphone die besten Voraussetzungen f\u00fcr Cyber-Mobbing.<\/p>\n<p>Aber genau deswegen finde ich, sollten noch mehr M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Volksschule geboten werden. Je fr\u00fcher und genauer solche Themen besprochen werden, desto eher k\u00f6nnen diese werdenden Jugendlichen ihr eigenes Verhalten reflektieren und einsch\u00e4tzen und mit eventuellen Problemen besser umgehen.<\/p>\n<p>Zudem werden in der Brosch\u00fcre auch Vorschl\u00e4ge gemacht, die die aktive Nutzung der Handys im Unterricht beinhalten. Diese halte ich f\u00fcr absolut essentiell. Zwar sind die meisten davon ebenso erst f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ab der Unterstufe, allerdings bin ich der Meinung, dass sich diese \u00dcbungen auf die Volksschule umfunktionieren lassen. So viele Probleme diese Ger\u00e4te mit sich bringen, so n\u00fctzlich k\u00f6nnen sie auch sein. Und schlie\u00dflich sind sie inzwischen schon fixer Bestandteil unseres Alltags.<\/p>\n<p>Wie auch bei der eigentlichen Internetnutzung, kann man der zuk\u00fcnftigen Generation nicht von klein auf die Nutzung verbieten, weil man sie \u201esch\u00fctzen\u201c m\u00f6chte und sp\u00e4ter das K\u00f6nnen verlangen. Man muss den richtigen Umgang und die verschiedenen Nutzungsm\u00f6glichkeiten kennenlernen um damit umgehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Deswegen bin ich der Meinung, dass diese Brosch\u00fcre gut eingesetzt werden kann und auch \u00dcbungen f\u00fcr \u00e4ltere Sch\u00fcler auf j\u00fcngere umgelegt werden kann (zumindest teilweise).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Brosch\u00fcre werden allt\u00e4gliche Situationen und Probleme geschildert, die durch die Nutzung moderner Smartphones und Handys entstehen. 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