{"id":2428,"date":"2018-12-06T14:15:47","date_gmt":"2018-12-06T12:15:47","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=2428"},"modified":"2018-12-06T14:15:47","modified_gmt":"2018-12-06T12:15:47","slug":"internet-der-dinge-2-fortsetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=2428","title":{"rendered":"Internet der Dinge 2 (Fortsetzung)"},"content":{"rendered":"<h6>Potenzial<\/h6>\n<p>Sensoren sollen f\u00fcr die Umwelt entwickelt werden , um mehr Informationen (Daten) \u00fcber die Umwelt zu erfahren die dann verarbeitet werden sollen.<\/p>\n<p>(Gebiet = smart Environment \u2013 \u00dcberwachungen von nat\u00fcrlichen Ressourcen)<\/p>\n<p>Bis 2020 &#8211;&gt; ca. 20 Milliarden Ger\u00e4te am Markt.<\/p>\n<h6>Sicherheitsrisiken<\/h6>\n<p>Daten sollen anonymisiert erhoben werden und die Unternehmen m\u00fcssen sich mit Risikomanagement im Bereich der IT besch\u00e4ftigen, um den Endkunden eine Sicherheit bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h6>Neue Bildungsaufgabe<\/h6>\n<p>Wir m\u00fcssen uns mit den neuen Technologien besch\u00e4ftigen, wobei\u00a0 ebenso das lebenslange Lernen angesprochen wird.<br \/>\n&#8211; Mit neuem experimentieren\/ selbst Erfahrungen damit machen\/ nicht nur Erwartungen stellen<br \/>\n&#8211; keine Beschwerden dar\u00fcber das wir mit dem neuen nicht klar kommen\/ nicht auskennen<\/p>\n<h6>Diskussion<\/h6>\n<pre>Entsteht durch die Vernetzung (Zust\u00e4ndigkeit eines Produktes f\u00fcr mehrere Zwecke) eine gewisse Abh\u00e4ngigkeit?<\/pre>\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen bestand die Antwort darin, dass dies bewusst so von Unternehmen gew\u00e4hlt wird, da sie so mehr Dinge ihrer Marke verkaufen (entscheidet man sich f\u00fcr eine Samsung Linie \u2013 ist diese auch nur mit anderen Samsung Produkten kompatibel).<\/p>\n<pre>Eine weitere Feststellung ergab sich durch die Behauptung, dass zuk\u00fcnftig Qualit\u00e4tsmanagement 4.0 und Ausbildung 4.0 auf uns zukommt, da komplette Ausbildungsberufe, durch die Digitalisierung neu definiert werden m\u00fcssen.<\/pre>\n<p>Kommentiert wurde diese Aussage damit, dass es unterschiedliche Konzepte ben\u00f6tigt, die schon in der schulischen Ausbildung durchgef\u00fchrt werden sollen. Dies ist ein langer Prozess, welcher bis zu 3 Jahrzehnte hinweg dauern kann und\u00a0 Zielorientiert, jedoch nicht \u00fcbereilig, angegangen werden muss (Geschichte: Tesla verwechselt LKW mit ein St\u00fcck Himmel oder selbstfahrendes Auto, welches Fu\u00dfg\u00e4nger nicht erkannte, darf nicht passieren).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=byGnESGnwcM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=byGnESGnwcM\u00a0<\/a>(zuletzt aufgerufen am 02.12.18)<\/p>\n<h6>Wir hacken Deutschland<\/h6>\n<p>In der Dokumentation des ARD wird die digitale Sicherheit in Frage gestellt\u2026<\/p>\n<p>Verbirgt sich hinter der Digitalisierung in Verbindung mit Smart-Homes, digitaler Infrastruktur, vernetzter Energieversorgung oder Smart Meters neben der automatisierten und fernsteuerbaren M\u00f6glichkeit in der Handhabung nicht unsere Angreifbarkeit? Alles was digital vernetzt und gesteuert werden kann von nun an auch angegriffen bzw. gehakt werden\u2026<\/p>\n<p>In der Dokumentation zeigte man anhand eines Hotels, das Temperaturen des Tiefk\u00fchlers, Gl\u00fchbirnen, T\u00fcren und Fenster oder auch Alarmanlagen vernetzt und \u00fcber Smart-Phones steuerbar sind. Tats\u00e4chlich ist es so, dass dies das Hotel angreifbar gemacht hat. Bei einem Versuch in das Hotel einzubrechen, konnte innerhalb k\u00fcrzester Zeit die Verschl\u00fcsselung \u00fcber die zwar gesicherte, jedoch leicht zu knackende Smart-Gl\u00fchbirne und somit die mit dem Netz verbundene T\u00fcre und Alarmanlage geknackt werden. Eine M\u00f6glichkeit dies zu tun, ist der Einsatz von Drohnen, die einfach \u00fcber das Hotel fliegen und so an Daten kommen. So sieht man, dass Smart-Homes bzw. in diesem Fall das Hotel durch mehrere Verbindungen \u00fcber einen einfachen Zugang (\u00fcber die Gl\u00fchbirne) vollst\u00e4ndig gehackt werden kann.<\/p>\n<ul>\n<li>Ist uns dieser Automatismus und die Fernsteuerbarkeit wirklich wichtiger als unsere Sicherheit vor solchen Angriffen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Ukraine ist die Digitalisierung noch nicht soweit vorangeschritten, wie beispielswiese in westlicheren Teilen in Europa. Umso h\u00e4ufiger wird sie Opfer von digitalen Angriffen, was uns nur noch mehr zeigen soll, wie einfach es sein kann z.B. Stromversorgungen ganzer St\u00e4dte oder L\u00e4nder zu haken, an ihre Daten zu kommen oder diese zu steuern.<\/p>\n<ul>\n<li>K\u00f6nnen uns unsere heimischen Stromversorger also Sicherheit versprechen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein weiteres Beispiel hierzu war das Blackout in Teilen Europas im Jahre 2006. Eine planm\u00e4\u00dfige Abschaltung von zwei Hochspannungsleitungen sorgte so f\u00fcr Stromausfall in mehreren Teilen Europas.<br \/>\nMit den richtigen Codes und Hackern ist es also m\u00f6glich nicht nur einzelne Personen oder Haushalte, sondern fast ganze Kontinente zu hacken.<\/p>\n<ul>\n<li>Bleibt diese Ungewissheit st\u00e4ndiger Belgleiter der Digitalisierung und Vernetzung der heutigen Zeit?<\/li>\n<li>Ist das wirklich unsere Vorstellung der modernen Zeit?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch in Deutschland zeigten Hacker wie sie durch falsche Passworteingaben und dann Neueinstellungen Windr\u00e4der hacken konnten.<\/p>\n<ul>\n<li>Wie kann das m\u00f6glich sein?<\/li>\n<li>Wieso wird die Stromversorgung nicht besser verschl\u00fcsselt<\/li>\n<li>Welche Auswirkungen k\u00f6nnen so ein Hack auf die Bev\u00f6lkerung haben?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Worin Spanien Deutschland um Jahre voraus ist \u2013 die Smart-Meters. Strom, das mit dem direkten Stromversorger vernetzt ist und digital Verbrauche analysiert und registriert. Durch diese Smart-Meter k\u00f6nnen die Produktion sowie Lieferung des Stroms optimiert werden.<br \/>\nIn Spanien Alltag, in Deutschland noch in Planung. Die Smart-Meters befinden sich hier noch in ihrer Planungs- und Bauphase und wiesen bereits Sicherheitsl\u00fccken auf. Dennoch ist es in Zukunft fl\u00e4chendeckend geplant die Stromversorgung zu digitalisieren. Wie bereits gesagt, sobald ein System im Netzt ist, ist es vor Hack-Angriffen nicht mehr gesch\u00fctzt.<\/p>\n<ul>\n<li>Und wer soll am Ende f\u00fcr etwaige Sch\u00e4den oder Angriffen haften?<\/li>\n<li>Wie k\u00f6nnen wir uns davor sch\u00fctzen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fragen auf die wir nach wie vor nach Antworten suchen. Fragen, die uns die Zukunft, Technik und der Staat hoffentlich bald beantworten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_XX3NaLquog\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_XX3NaLquog<\/a> (zuletzt aufgerufen am 02.12.18)<\/p>\n<p><em><strong>Autoren: Cihlar Patricia, Glatz Barbara, Losloso Katharina, Nica Martina &#8211; <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>&#8222;Entwicklung in der Wissen- und Informationsgesellschaft, BP3A01&#8220;<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Potenzial Sensoren sollen f\u00fcr die Umwelt entwickelt werden , um mehr Informationen (Daten) \u00fcber die Umwelt zu erfahren die dann verarbeitet werden sollen. 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