{"id":2619,"date":"2019-01-23T13:35:11","date_gmt":"2019-01-23T11:35:11","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=2619"},"modified":"2019-01-23T13:35:11","modified_gmt":"2019-01-23T11:35:11","slug":"ki-und-automatisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=2619","title":{"rendered":"KI und Automatisierung"},"content":{"rendered":"\n<p>KI und Automatisierung \u2013 Schaffung neuer Jobs<\/p>\n\n\n\n<p>Der folgende Abschnitt greift Aspekte der Automatisierung aufgrund von KI auf und zeigt, dass neben dem Aussterben vieler Berufe auch neue entstehen (werden). Von welchen Jobs die Rede ist und weitere Informationen und Anregungen entnehmen Sie dem Inhalt der Artikel (siehe Links). Die Automatisierung in der Arbeitswelt ist bereits voll im Gange, daher sollte eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Ver\u00e4nderung stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wie bewerten Sie die neu entstehenden Berufe?\n<\/li><li>Inwiefern soll und darf KI die Arbeit des\nMenschen ersetzen? <\/li><li>In welchen Bereichen ist dies sinnvoll,\nwelche Bereiche sollten ausgenommen werden? Nennen Sie konkrete Beispiele!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Letztendlich bleibt die Bewertung dieser Entwicklung \u2013 sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne \u2013 eine pers\u00f6nliche. Meist orientiert sie sich an den individuellen Interessen jeder\/jedes Einzelnen und den damit verbundenen Erwartungen und Vorerfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/standarddigitalisierung-schafft-mehr-jobs-als-sie-vernichtet\/story\/16844636\">https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/standarddigitalisierung-schafft-mehr-jobs-als-sie-vernichtet\/story\/16844636<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/derstandard.at\/2000082200718\/Automatisierung-schafft-auch-viele-neue-Jobs\">https:\/\/derstandard.at\/2000082200718\/Automatisierung-schafft-auch-viele-neue-Jobs<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00dcberblick:<\/p>\n\n\n\n<p>Eines steht fest, die Berufswelt wird sich grundlegend ver\u00e4ndern und viele Jobs werden aussterben. Denken wir dabei nur an die Riesentablets in Fast-food-Ketten, mit denen es m\u00f6glich ist, anhand ein paar Klicks das Essen zu bestellen. Oder an Selbstbedienungskassen, Online-Shopping usw. Es wird der Anschein erweckt, als w\u00fcrden ArbeiterInnen in schlechter bezahlten Berufen zunehmend \u00fcberfl\u00fcssig werden. Aber nicht nur dort findet ein Wandel statt, auch in anderen Berufsgruppen, wie dem Artikel \u201e<em>Digitalisierung schafft mehr Jobs, als sie vernichtet<\/em>\u201c von Tages Anzeiger zu entnehmen ist: \u201e(\u2026) selbst bei Chirurgen im Spital. Immer mehr Operationsschritte werden k\u00fcnftig durch Roboter ausgef\u00fchrt. \u00c4rzte werden vor allem \u00fcberwachen und im Notfall eingreifen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch\nwird es in Zukunft mehr Arbeit geben, als heute. Wie viele Berufe genau\nvernichtet und geschaffen werden, l\u00e4sst sich heute noch nicht genau\nvorhersagen. Man wei\u00df aber, welche Jobs in Zukunft gefragt sein werden, um\nbeispielsweise Roboter zu entwickeln und zu erstellen: Ingenieure,\n3-D-Konstrukteure, Projektleiter, Finanzierer, Mechatroniker, Programmierer,\nMarketing- und Vertriebsleute, Ausbildner, Monteure und Wartungsmechaniker.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nzeigt bereits, dass ein Know-how in diesen Bereichen immer wichtiger sein wird\nund die Menschen anfangen m\u00fcssen umzudenken. Ben\u00f6tigte F\u00e4higkeiten und\nKenntnisse sollten zunehmend vermittelt werden. Fachleute fordern deshalb mehr\nstaatlichen Bem\u00fchungen f\u00fcr die Aus- und laufende Weiterbildung. <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nBerufsgruppen, deren F\u00e4higkeiten weiterhin gefragt sein werden, sind\nbeispielsweise: Analysten, Diagnostiker, Ingenieure, Programmierer \u2013 aber auch\nWohlf\u00fchlanbieter (Kosmetiker, Therapeuten), Personal im Pflege- und\nF\u00fcrsorgebereich, K\u00f6che und Kochgehilfen sowie Leute im Service. Dies gilt auch\nf\u00fcr niedrig qualifizierte Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnter\nDruck stehen B\u00fcrojobs (etwa Buchhalter, Sachbearbeiter und Bankangestellte),\ndie Nahrungsmittelproduktion, Textilindustrie, Post und Kurierdienste, der\nDruck, Detailhandel und sogenannte Pr\u00e4zisionshandwerker. Sie werden durch\nAutomaten ersetzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nArtikel \u201e<em>Automatisierung schafft auch\nviele neue Jobs<\/em>\u201c des Standards f\u00fchrt eine umstrittene Studie der Oxford\nUniversity an: Demnach sollen in den USA bis 2030 rund 47 Prozent aller\nArbeitspl\u00e4tze durch die Automatisierung verschwinden. <\/p>\n\n\n\n<p>Facebook\netwa k\u00fcndigte an, 10.000 neue Mitarbeiter einzustellen, um die vielen Hass- und\nGewaltbeitr\u00e4ge aus seinem sozialen Netzwerk zu entfernen. Die zeigt, wie stark\nsich das Leben der Menschen bereits \u201eim und \u00fcber den Bildschirm\u201c abspielt. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine\nweitere Aufgabe wird es ist, k\u00fcnstlichen Intelligenzen menschliche Attribute\nwie Sprache, Gesten oder Empathie beizubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschliche\nArbeitskr\u00e4fte und deren F\u00e4higkeiten wird es weiterhin geben und brauchen, nur die\nArt und Weise, wie sie eingesetzt werden, wird eine andere sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KI und Automatisierung \u2013 Schaffung neuer Jobs Der folgende Abschnitt greift Aspekte der Automatisierung aufgrund von KI auf und zeigt, dass neben dem Aussterben vieler Berufe auch neue entstehen (werden). 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