{"id":3387,"date":"2020-01-09T00:57:02","date_gmt":"2020-01-08T22:57:02","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=3387"},"modified":"2020-01-09T00:57:02","modified_gmt":"2020-01-08T22:57:02","slug":"programmieren-im-museum-wie-kunst-und-technik-zusammenpassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=3387","title":{"rendered":"Programmieren im Museum \u2013 wie Kunst und Technik zusammenpassen"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit gut einem Jahr nun finden sich mehrmals pro Woche Kindergruppen im mumok, dem Museum f\u00fcr moderne Kunst in Wien, zusammen. So manch einer mag sich fragen, was die jungen Museumsg\u00e4ste mit den Laptops vorhaben und wie das mit den ausgestellten Kunstwerken zusammenh\u00e4ngt. Wir haben uns n\u00e4her damit befasst, welche Rolle Kunst beim Programmieren spielen kann und mit <a href=\"https:\/\/medienarchiv.phwien.ac.at\/das-scratch-lab-im-mumok-interview-mit-benedikt-hochwartner\/\">Benedikt Hochwartner, dem Leiter des digitalen Ateliers, gesprochen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Im Rahmen eines (zurzeit ausschlie\u00dflich) au\u00dferschulischen Vermittlungsprogramms erlernen die Kinder selbst Tools, welche sie zum Programmieren bef\u00e4higen. Sie entschl\u00fcpfen dadurch der passiven Rolle der KonsumentInnen und werden zu aktiven GestalterInnen ihrer eigenen Ideen. Beim sogenannten \u201eScratchen\u201c geht es um eine visuelle Programmiersprache, welche bereits im Jahr 2007 in den USA (Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT genannt) entwickelt wurde. Bis heute ist die Software kostenlos zug\u00e4nglich: <em>scratch.mit.edu. <\/em>Mithilfe dieses Programms soll es Kindern und Jugendlichen erm\u00f6glicht werden, die Grundlagen des Programmierens zu erlernen und ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu entwickeln, wie es hinter einer benutzerfreundlichen Computeroberfl\u00e4che aussehen kann. Der Desktop zeigt ein Programm aus drei Teilen: links befinden sich verschiedenfarbige Farbbl\u00f6cke, in der Mitte k\u00f6nnen diese Farbbl\u00f6cke zu individuellen Programmiercodes zusammengebaut werden und rechts ist die Ausf\u00fchrung dieser Programmiercodes ersichtlich (Abb.1). Das \u201eScratchen\u201c erm\u00f6glicht die Schaffung individueller Kombinationen aus verschiedenen Elementen: Man kann beliebige Figuren programmieren, die sprechen, sich bewegen, Texte, Musik erg\u00e4nzen etc. Dieses Projekt zeigt z.B. einen rot-gr\u00fcn zeichnenden Stift sowie einen B\u00e4ren, der \u00fcber den Bildschirm spaziert und sich nach Bet\u00e4tigung einer festgelegten Taste versteckt und wieder zeigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"500\" src=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/1-1024x500.png\" alt=\"\" data-id=\"3544\" data-full-url=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/1.png\" data-link=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/2020\/01\/09\/programmieren-im-museum-wie-kunst-und-technik-zusammenpassen\/attachment\/1\/#main\" class=\"wp-image-3544\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/1-1024x500.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/1-300x146.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/1-768x375.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/1-1536x749.png 1536w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/1.png 1906w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\"><em>Abb.1: dreigeteilter Scratch-Desktop<\/em><\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Den Kindern und Jugendlichen soll auch vor Augen gef\u00fchrt werden, wie komplex Programmieren eigentlich ist und dass man als ahnungslose UserIn gar nicht erahnen kann, wie viel Arbeit dahintersteckt. Der Name \u201eScratchen\u201c bezieht sich \u00fcbrigens auf die gleichnamige DJ-Technik und meint die riesige Auswahl an Gestaltungsoptionen, welche dieses Programm bietet. Auch bestehende Projekte k\u00f6nnen neu arrangiert werden (\u00c4ndern der Regeln, des Aussehens, der Musik etc.), sodass etwas vollkommen Neues, Eigenes entsteht. Diese Ergebnisse werden dann auch \u201eRemix\u201c genannt. Kunst, beziehungsweise das (gemeinsame) Betrachten von Kunstwerken, dient im Rahmen dieses Prozesses als Inspiration und soll die Kreativit\u00e4t der Kinder f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Leiter des digitalen Ateliers, Benedikt Hochwartner, bezeichnet die Kulturtechnik des Programmierens als ebenso wichtig wie die des Lesens und Schreibens. Diese F\u00e4higkeit solle ihm zufolge nicht nur ProgrammiererInnen vorbehalten bleiben, da es zum gr\u00f6\u00dferen Verst\u00e4ndnis von Computern und Programmen beitrage. Einem Programm, Spiel o.\u00c4. gehe immer eine Idee, Planung sowie Programmierung voran. Er ist au\u00dferdem guter Dinge, dass das Programmieren fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Eingang in Volksschulen nehmen k\u00f6nne, dadurch vielschichtige neue M\u00f6glichkeiten der F\u00f6rderung in s\u00e4mtlichen F\u00e4chern entstehen (Erstsprache\/ Zweitsprache, Fremdsprache, Mathematik) und sich damit auch f\u00e4cher\u00fcbergreifendes Unterrichten arrangieren lie\u00dfe. <\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eScratch Lab\u201c-Kurse sind so aufgebaut, dass sie mit dem Besuch einer Ausstellung beginnen (Abb.2). Danach wird die Arbeit im Atelier fortgesetzt, wo erst der Bogen zu vorher Gesehenem und Besprochenem gespannt wird. Daraufhin folgt eine Einf\u00fchrung in Befehle und Werkzeuge, welche danach gleich selbst\u00e4ndig am Laptop getestet werden k\u00f6nnen (Abb.3).  Die TeilnehmerInnen setzen Lerninhalte sofort in die Praxis um. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1184\" height=\"881\" src=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/2-1024x762.png\" alt=\"\" data-id=\"3389\" data-full-url=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/2.png\" data-link=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?attachment_id=3389#main\" class=\"wp-image-3389\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2-1024x762.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2-300x223.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2-768x571.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2.png 1184w\" sizes=\"auto, (max-width: 1184px) 100vw, 1184px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\"> <br> <br> <br> <br> <br> <br><em> Abb.2: Auftakt beim Ausstellungsobjekt <\/em><br><em>&#8222;A. S. Lesend&#8220; von Martha Jungwirth<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"641\" src=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/3-1024x641.png\" alt=\"\" data-id=\"3390\" data-full-url=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/3.png\" data-link=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?attachment_id=3390#main\" class=\"wp-image-3390\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/3-1024x641.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/3-300x188.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/3-768x480.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/3.png 1330w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\"><em>Abb.3: Einf\u00fchrung in <\/em><br><em>Befehle &amp; Werkzeuge<\/em><\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/4-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"3536\" data-full-url=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/4-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/2020\/01\/09\/programmieren-im-museum-wie-kunst-und-technik-zusammenpassen\/4-1-2\/#main\" class=\"wp-image-3536\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/4-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/4-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/4-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/4-1.jpg 1034w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\"><em>Abb.4: Arbeitsort der KursteilnehmerInnen<\/em><\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Weitere Lernkonzepte neben Learning-by-Doing sind Trial-and-Error und Peer-to-Peer: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Kategorien \u201erichtig\u201c und \u201efalsch\u201c werden in den Kursen ausgeklammert, vermeintliche Fehler (sogenannte \u201eBugs\u201c) werden aufgegriffen, um ein tieferes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Materie und neue, spannende Features entwickeln zu k\u00f6nnen. <\/li><li>Es wird nicht zwischen Anf\u00e4ngerInnen und Fortgeschrittenen unterschieden und Kinder bleiben durchwegs auch \u00fcber mehrere Semester. Jeder Kurs setzt sich also aus bereits bestehenden und neuen TeilnehmerInnen zusammen. Aus dem Umstand heraus haben sich auch sogenannte \u201ePeer\u201c-MentorInnen herausgebildet (Abb.5). Diese verf\u00fcgen \u00fcber fundiertes Wissen \u00fcber Scratch und die Programmiersprache. Sie sind dar\u00fcber hinaus aber auch gute und geduldige Erkl\u00e4rerInnen, die an der Wissensweitergabe interessiert sind, vertrauensvoll mit den Ger\u00e4ten umgehen und stets verantwortungsbewusst agieren.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"589\" src=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/5-2-1024x589.png\" alt=\"\" data-id=\"3537\" data-full-url=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/5-2.png\" data-link=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/2020\/01\/09\/programmieren-im-museum-wie-kunst-und-technik-zusammenpassen\/5-2-2\/#main\" class=\"wp-image-3537\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/5-2-1024x589.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/5-2-300x173.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/5-2-768x442.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/5-2.png 1529w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\"><em>Abb.5: Peer-Mentorin im Einsatz<\/em><\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Jede Einheit schlie\u00dft mit einer Projektpr\u00e4sentation. Hierbei darf ein von Benedikt ausgew\u00e4hltes Kind, sofern es gerne m\u00f6chte, den anderen TeilnehmerInnen sein Projekt vorstellen (Abb.6). Das Teilen der Idee, Auskunft geben \u00fcber etwaige aufgetretene Probleme und die jeweils gefundenen L\u00f6sungsans\u00e4tze dazu sowie die Beantwortung von Fragen der anderen Kinder stehen bei diesen Pr\u00e4sentationen im Fokus. Auch dem konstruktiven Feedback kommt eine gro\u00dfe Bedeutsamkeit zu: Der Kursleiter weist immer wieder darauf hin, dass die Kinder zun\u00e4chst erw\u00e4hnen sollen, was ihnen am Projekt gut gefallen hat und erst anschlie\u00dfend \u00e4u\u00dfern, was sie aus welchem Grund anders machen und wie sie das umsetzen w\u00fcrden. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"328\" src=\"https:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/files\/2020\/01\/6.4-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3555\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/6.4-1.jpg 210w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/6.4-1-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Kurse finden sowohl in den Semesterferien in verk\u00fcrzter Form f\u00fcr Kinder zwischen sechs und 13 Jahren kostenlos statt als auch \u00fcber das Semester verteilt im Rahmen von 14 Einheiten zu je zwei Stunden f\u00fcr Kinder zwischen sechs bis zw\u00f6lf Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4ltere Interessierte, n\u00e4mlich Studierende, erhalten ebenfalls die M\u00f6glichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit der Materie. Dazu hat Benedikt Hochwartner das \u201eCreative Coding Lab\u201c ins Leben gerufen und auch hier werden die Zielsetzungen an die jeweiligen TeilnehmerInnen angepasst. Au\u00dferdem ist ein Kursangebot f\u00fcr LehrerInnen angedacht. Dieses befinden sich jedoch noch in der Planungsphase und wird fr\u00fchestens im M\u00e4rz 2020 spruchreif. Dar\u00fcber hinaus wird bereits gezielt an mumok-Formaten gearbeitet, die auch Schulen miteinbinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Benzer, Christa: \u201eProgrammieren lernen im Mumok-&#8222;Scratch Lab&#8220;: Keine Angst vor Algorithmen\u201c. In: https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000096448467\/programmieren-im-mumok-scratch-lab-keine-angst-vor-algorithmen [18.01.2019], [zuletzt abgerufen am 26.12.2019].<\/p>\n\n\n\n<p>Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien: \u201eCreative Coding Lab f\u00fcr Studierende\u201c. In: https:\/\/www.mumok.at\/de\/events\/creative-coding-lab [2019], [zuletzt abgerufen am 08.12.2019].<\/p>\n\n\n\n<p>Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien: \u201emumok Scratch Lab\u201c. In: https:\/\/www.mumok.at\/de\/events\/mumok-scratch-lab [2019], [zuletzt abgerufen am 08.12.2019].<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gut einem Jahr nun finden sich mehrmals pro Woche Kindergruppen im mumok, dem Museum f\u00fcr moderne Kunst in Wien, zusammen. 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