{"id":4154,"date":"2020-06-25T21:10:42","date_gmt":"2020-06-25T19:10:42","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=4154"},"modified":"2020-10-07T11:09:41","modified_gmt":"2020-10-07T09:09:41","slug":"e-learning-schule-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=4154","title":{"rendered":"E-Learning &#8211; Schule der Zukunft?"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 16.03.2020 wurde der Unterricht an Schulen, wegen der hohen Ansteckungsgefahr durch COVID-19, auf Anweisung der Bundesregierung, durch Distance-Learning \/ Homeschooling ersetzt. Die Schulen standen nur noch f\u00fcr Sch\u00fcler\/innen offen, die zu Hause nicht betreut werden konnten. Zu Beginn wurden Lehrer\/innen angehalten, \u00dcbungsmaterial f\u00fcr ihre Sch\u00fcler\/innen herzustellen, um den Stoff, der bis dorthin gelehrt wurde, zu vertiefen. Neue Inhalte konnten nach Ostern vermittelt werden bis zur Wiederer\u00f6ffnung der Schulen, welche Mitte Mai erfolgte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun stellt sich die Frage wie das Homeschooling (Home-Learning) tats\u00e4chlich umgesetzt wurde, wenn wir davon ausgehen, dass die Sch\u00fcler\/innen zu Hause einen Zugang zu Computern und Internet hatten. (vgl. Bundesministerium f\u00fcr Bildung, Wissenschaft und Forschung, am 16.04.2020: <a href=\"https:\/\/www.bmbwf.gv.at\/Ministerium\/Informationspflicht\/corona\/corona_status.html\">https:\/\/www.bmbwf.gv.at\/Ministerium\/Informationspflicht\/corona\/corona_status.html<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Durch zahlreiche Gespr\u00e4che mit Lehrpersonen, fiel uns auf, dass einige Tools vermehrt verwendet wurden wie: Schoolfox und WhatsApp zum Kommunikationsaustausch, wobei die Lehrpersonen betonten, dass ihnen der Austausch \u00fcber WhatsApp grunds\u00e4tzlich unangenehm sei. Nur leider f\u00fchrte bei manchen Lehrk\u00f6rpern kein Weg daran vorbei. Zum Vermitteln von Lerninhalten wurde geh\u00e4uft die Antonapp, Padlad (Wochenplan erstellen), learningapp.org (Lernspiele erstellen) und LMS (Lernen mit System, \u00e4hnlich wie Moodle) genutzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Schoolfox-App zurzeit sehr beliebt ist, haben wir uns da einige Gedanken gemacht und gehen im Folgenden n\u00e4her darauf ein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schoolfox <\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/schoolfox.com\/lehrer\/?ref=home\">https:\/\/schoolfox.com\/lehrer\/?ref=home<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/schoolfox.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schoolfox<\/a> oder auch \u201cder sicherer Schul-Messenger\u201d genannt, ist derzeit eine beliebte App f\u00fcr Schulen, um die Kontaktaufnahme zwischen Lehrer\/innen und Eltern zu erleichtern. Die App kann auf Smartphones, Tablets oder Computern installiert werden. Der Austausch und die Koordination werden durch gewisse Funktionen, die auf der App m\u00f6glich sind, vereinfacht. Eltern k\u00f6nnen Mitteilungen digital Best\u00e4tigen oder sogar handschriftlich \u00fcber das FoxSign unterschreiben. Listen, Elternsprechtage und Terminverwaltung k\u00f6nnen \u00fcber Schoolfox ausgemacht und fixiert werden, die durch eine automatische Erinnerung bei allen, die es betrifft, aufscheint. Es gibt auch die M\u00f6glichkeit, die \u00dcbersetzungsfunktion zu w\u00e4hlen, um es f\u00fcr jede Person verst\u00e4ndlich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00f6rt sich alles im ersten Moment f\u00fcr manche vielleicht gro\u00dfartig an, andere sehen es wiederum zweigeteilt oder lehnen es im Ganzen ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum k\u00f6nnte diese App Lehrer\/innen und Eltern zusagen?<br>Vermutlich, weil der totale Einblick in das Schulgeschehen ihrer Kinder m\u00f6glich gemacht wird. Noten, Haus\u00fcbungen, Projekte und vieles mehr k\u00f6nnen Eltern mitverfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kritischen Augen in der Gesellschaft k\u00f6nnten es jedoch auch als \u00dcberwachung interpretieren. Der Begriff \u201eHelikopter Eltern\u201c wird vielen bekannt sein und sagt genau das aus. Eltern, die gerne den \u00dcberblick \u00fcber ihre Kinder nicht verlieren m\u00f6chten, haben so die Chance jede Nichtigkeit zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Kurier Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/kurier.at\/wissen\/eine-app-verraet-eltern-alles-ueber-die-schule-das-ist-fluch-und-segen-zugleich\/305.898.933\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">App statt Mitteilungsheft: Wollen wir das?<\/a>\u201c vom 11.01.2018 wird eine Wiener Kinderpsychologin zitiert, die meint, dass solch eine \u00dcberwachung, Kindern nicht guttun w\u00fcrde. <br>Geheimnisse vor den Eltern zu haben ist wichtig, um sich selbst auszuprobieren und seine eigenen Grenzen zu testen. Auch das Erfahren von Konsequenzen, durch fehlerhaftes Verhalten ist ein Teil der Entwicklung, die Kinder durchleben sollten. Jede\/r von uns kann eine Geschichte aus der eigenen Kindheit erz\u00e4hlen, in der man etwas Verbotenes gemacht hat. D\u00fcrfen die n\u00e4chsten Generationen keine eigenst\u00e4ndigen Entscheidungen mehr treffen. Ist \u00dcberwachung unsere neue Zukunft?<\/p>\n\n\n\n<p>Die App verspricht auch einen Einblick in den Schulalltag. Bildmitteilungen k\u00f6nnen versendet werden, wo sich wiederum die Frage stellt, inwieweit Fotos von Kindern versendet werden sollen und d\u00fcrfen? Es ist zwar eine nette Idee, aber ist es wirklich n\u00f6tig sofort nach jedem Lehrausgang Fotos am Handy oder Computer davon zu haben? Bilder k\u00f6nnen auch am Ende des Schuljahres auf eine CD kopiert werden und als Abschlussgeschenk mit nach Hause genommen werden. Die Sch\u00fcler\/innen k\u00f6nnen auch ohne Fotos ihre Eindr\u00fccke der Lehrausg\u00e4nge oder der Projekte schildern. Sollte man als Lehrperson, nicht im Geschehen aktiv dabei sein und weniger darauf achten, dass sch\u00f6ne Fotos entstehen, die man den Eltern auch schicken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen sehr positiven Aspekt hat die App-die \u00dcbersetzungsfunktion. Endlich wird auf die Sprachbarriere der einzelnen Familien eingegangen. Es gibt leider erst 14 Systemsprachen, aber es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Mehrsprachigkeit wird uns weiterhin begleiten. Es war an der Zeit, Wege f\u00fcr eine Kommunikation zwischen den Schulen und Familien mit einer anderen Erstsprache zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch sollten sich Lehrperson \u00fcber die \u00dcberwachungschance, die f\u00fcr Eltern erschaffen wird, bewusst sein. Als Terminvereinbarung f\u00fcr Elterngespr\u00e4che und wichtigen Mitteilungen ist die App sehr sinnvoll. Besonders f\u00fcr Eltern mit einer anderen L1. Jedoch ob Haus\u00fcbungen und Noten wirklich ersichtlich sein sollen, ist zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem gilt es Lehrperson zu bedenken, ob man Schoolfox wirklich nutzen m\u00f6chte. Neben den erw\u00e4hnten positiven Aspekten, sollte man sich fragen, ob man denn wirklich so einfach, nonstop und st\u00e4ndig f\u00fcr die Eltern erreichbar sein m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich muss man nicht rund um die Uhr auf die App schauen und zugreifen, aber man kann trotzdem zu jedem Zeitpunkt Nachrichten erhalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lerncafe<\/h2>\n\n\n\n<p>Die erste Frage, die sich wohl viele stellen werden, ist: \u201c<a href=\"https:\/\/www.caritas.at\/hilfe-beratung\/migrantinnen-fluechtlinge\/integration-bildung\/sprache-bildung\/lerncafes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Was genau ist denn ein Lerncaf\u00e9?<\/a>\u201d. In den Lerncaf\u00e9s werden Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 15 Jahren beim Lernen, Hausaufgaben und der Vorbereitung auf Schularbeiten und Tests unterst\u00fctzt. Das Sch\u00f6ne daran ist, dass dieses Angebot kostenlos ist. Das hat den Grund, dass gerade Familien, deren Kinder dringend Hilfe bei der Bew\u00e4ltigung der Hausaufgaben und der Vorbereitung auf Schularbeiten und Tests brauchen, sich oftmals einfach eine Nachhilfe leisten k\u00f6nnen. Daher hat die Caritas ein kostenloses Lern- und Nachmittagsbetreuungsangebot ins Leben gerufen. Dieses soll Familien unterst\u00fctzen, die sich keine herk\u00f6mmliche Nachhilfe leisten k\u00f6nnen. Im letzten Schuljahr konnten 96% der Sch\u00fcler*innen das Schuljahr positiv abschlie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lerncaf\u00e9s gibt es nat\u00fcrlich nicht nur in Vorarlberg, sondern in ganz \u00d6sterreich. Insgesamt gibt es 54 Lerncaf\u00e9s in ganz \u00d6sterreich und dort werden 2100 Sch\u00fcler*innen betreut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Lerncaf\u00e9 hat eine*n Koordinator*in (in manchen F\u00e4llen gibt es auch zwei), die das Lerncaf\u00e9 leitet und die organisatorischen Aspekte \u00fcbernimmt. Das Herz der Lerncaf\u00e9s sind in jedem Fall die zahlreichen Freiwilligen, die ihre Freizeit den Kindern und Jugendlichen zur Verf\u00fcgung stellen und bei den Hausaufgaben helfen. Viele von ihnen sind bereits pensioniert, haben aber gro\u00dfe Freude an ihrer Arbeit mit den Kindern. \u00d6sterreichweit d\u00fcrfen die Lerncaf\u00e9s auf 940 (!!!) Freiwillige z\u00e4hlen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber neue Freiwillige freut sich die Caritas \u00fcbrigens immer, vielleicht gibt es ja auch ein Lerncaf\u00e9 in deiner N\u00e4he? \ud83d\ude09&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr unseren <a href=\"https:\/\/medienarchiv.phwien.ac.at\/lernen-via-internet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Podcast<\/a> haben wir mit Bea Br\u00f6ll, BA gesprochen. Sie ist Stellenleitung der neun Lerncaf\u00e9s der Caritas der Dioz\u00f6se Feldkirch in Vorarlberg. Sie war auch viele Jahre lang die Koordinatorin des Lerncaf\u00e9s in Dornbirn und hat es mit aufgebaut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben mit Bea Br\u00f6ll \u00fcber ihre Arbeit in den Lerncaf\u00e9s und die Zeit der Schulschlie\u00dfungen, aufgrund von Covid19, gesprochen. Mit welchen neuen Herausforderungen sie zu k\u00e4mpfen hatte, wie es mit dem Nachhilfeangebot weiterging und was in der Zukunft geplant ist, erz\u00e4hlt sie uns im Podcast.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun stellt sich die Frage, welches Tool das Lerncafe vermutlich nutzen k\u00f6nnte. Eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re, die von Microsoft entwickelte Plattform, \u201cTeams\u201d:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teams<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was ist <em>Teams <\/em>eigentlich?<\/h3>\n\n\n\n<p>Microsoft hat diese Plattform entwickelt, um eine Art \u201eOnline-Arbeitsplatz\u201c zu schaffen. <em><a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/de-ch\/microsoft-365\/microsoft-teams\/group-chat-software\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Teams<\/a><\/em> vereint mehrere Produkte von Microsoft365 (Outlook, SharePoint, Skype) mit sozialen Medien, wie Twitter. Es gibt eine Chat-Funktion (auch Video-Chat), die M\u00f6glichkeit, Meeting zu erstellen und beizutreten und das Teilen des gewohnten Microsoft Office-Dokuments (Word, PowerPoint, etc.). Ein gemeinsames Arbeiten und eine Kommunikation zwischen ArbeitskollegInnen sollen so, trotz des Arbeitens von Zuhause aus, gew\u00e4hrleistet werden. Das <em>Home-Office<\/em> soll damit also erm\u00f6glicht bzw. vereinfacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um seine Aufgaben und Termine im \u00dcberblick zu behalten, bietet <em>Teams<\/em> au\u00dferdem eine Kalender- und Aufgaben-Funktion, welche auch f\u00fcr den Schul-Gebrauch relevant sein k\u00f6nnen (darauf gehe ich im Folgenden nochmals n\u00e4her ein).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wer kann <em>Teams<\/em> nutzen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Jede\/r die\/der Microsoft365 bereits installiert hat, erh\u00e4lt nach einem Update, automatisch die neue Plattform. Windows-, Android- und iOS-Nutzer\/innen k\u00f6nnen sich <em>Teams <\/em>auch auf ihr Smartphone oder Tablet laden. Als Lehrkraft, Sch\u00fclerIn oder StudentIn ist der Zugang zu einem Microsoft Office-Konto kostenlos.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie funktioniert die Plattform?<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-1-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4240\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-1-1024x576.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-1-300x169.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-1-768x432.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-1-1536x864.png 1536w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-1.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Auf der <strong>Startseite<\/strong> findet man in dieser Navigationsleiste alle Funktionen, die <em>Teams<\/em> anbietet. Zu Beginn wird einem immer der Punkt \u201eAktivit\u00e4ten\u201c angezeigt, bei dem man auf einem Blick sehen kann, welche Aufgaben noch zu erledigen sind, welche Meetings anstehen, etc.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-2-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4241\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-2-1024x576.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-2-300x169.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-2-768x432.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-2-1536x864.png 1536w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-2.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Unter dem Punkt \u201eChat\u201c kann man einzelnen Person Nachrichten schicken.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-3-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4242\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-3-1024x576.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-3-300x169.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-3-768x432.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-3-1536x864.png 1536w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-3.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hier kann man seine \u201e<strong>Teams<\/strong>\u201c, also Gruppen, erstellen und im \u00dcberblick behalten. Dabei entsteht eine Art Gruppenchat, an dem sich ausgew\u00e4hlte Mitglieder beteiligen k\u00f6nnen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-4-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4243\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-4-1024x576.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-4-300x169.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-4-768x432.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-4-1536x864.png 1536w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-4.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Der Kalender erm\u00f6glicht der Nutzerin\/dem Nutzer, ihre\/seine Termine im \u00dcberblick zu behalten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-5-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4244\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-5-1024x576.png 1024w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-5-300x169.png 300w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-5-768x432.png 768w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-5-1536x864.png 1536w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/blog-bild-5.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Unter dem Punkt \u201eAnrufe\u201c findet man all seine Kontakte, welche man hier anrufen kann. Sowohl ein Video-Anruf als auch ein Audio-Anruf ist m\u00f6glich<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie kann <em>Teams<\/em> im Unterricht eingesetzt werden?<\/h3>\n\n\n\n<p>Gerade w\u00e4hrend des Home-Schoolings, konnte diese Plattform als virtueller Klassenraum dienen. Die Lehrperson konnte ein \u201eTeam\u201c mit allen Klassenmitgliedern erstellen und alle relevanten Informationen, Unterlagen und Aufgaben darin teilen. Auch die Video-Anrufe konnten hier sehr einfach gestartet werden. Das n\u00e4chste Meeting konnte dann einfach im Kalender vermerkt werden (so diente der Kalender als eine Art Stundenplan). Bei pers\u00f6nlichen Fragen an die Lehrperson oder an die Sch\u00fclerin \/ den Sch\u00fcler, konnte ganz einfach ein pers\u00f6nlicher Austausch mit der Chat-Funktion gestartet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch in Zukunft bietet sich Teams als Organisations-Plattform f\u00fcr den Unterricht an. Termine und Aufgaben k\u00f6nnen so gut im blick behalten werden. Der Vorteil ist, wenn ein Sch\u00fcler oder eine Sch\u00fclerin mal vom Unterricht abwesend sein sollte, ist es ihr\/ihm trotzdem m\u00f6glich alle wichtigen Informationen und Aufgaben zu verfolgen bzw. zu erledigen, da diese hier festgehalten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SuS k\u00f6nnen ihre Aufgaben nicht nur im \u00dcberblick behalten, sondern auch direkt an die Lehrperson schicken und abgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Plattform eignet sich bestimmt sehr gut f\u00fcr SuS, welche sich bereits mit dem Computer etwas besser auskennen, bzw. mit dem Online-Learning im Allgemeinen etwas vertrauter sind. Ob Primarstufensch\u00fclerInnen mit diesem Tool genauso gut umgehen k\u00f6nnen, ist fraglich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16.03.2020 wurde der Unterricht an Schulen, wegen der hohen Ansteckungsgefahr durch COVID-19, auf Anweisung der Bundesregierung, durch Distance-Learning \/ Homeschooling ersetzt. Die Schulen standen nur noch f\u00fcr Sch\u00fcler\/innen offen, die zu Hause nicht betreut werden konnten. 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