{"id":4300,"date":"2021-01-17T13:13:49","date_gmt":"2021-01-17T12:13:49","guid":{"rendered":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=4300"},"modified":"2021-01-21T18:17:09","modified_gmt":"2021-01-21T17:17:09","slug":"10-gebote-fuer-ein-sicheres-bewegen-im-netz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=4300","title":{"rendered":"10 Gebote f\u00fcr ein sicheres Bewegen im Netz"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Christoph Cresnar- Sofie Grossteiner &#8211; Samuel Kiss &#8211; Julian Salbaba<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Welt ist digital, die globale Vernetzung durch Social Media ver\u00e4ndert unseren Alltag in nahezu allen Bereichen. Selbst wenn wir uns als Einzelpersonen gegen diverse Social Media Seiten entscheiden, so \u00fcben sie dennoch Einfluss auf unser Leben aus. In einer Welt, in der wir fast immer online sind und digital miteinander interagieren, scheint es oft keine Grenzen zu geben. Mit der Freiheit, die wir durch Social Media erhalten, ist es ein leichtes in Kontakt zu bleiben, Veranstaltungen zu planen, sich Meinungen einzuholen und immer auf dem neusten Stand der Dinge zu sein. Doch hat diese Welt auch ihre Schattenseite, in der die Anonymit\u00e4t und die vermeintliche Anonymit\u00e4t dazu beigetragen hat, dass Rassismus, Sexismus, Public Shaming, Shitstorm, Propaganda und Mobbing Einzug in unser Leben finden. Die Gr\u00fcnde, aus denen die Menschen Social Media Seiten n\u00fctzen gehen weit auseinander, oft scheint es als d\u00fcrfe man auf der digitalen Plattform alles posten. Wie man sich in der Welt der Medien verhaltet, welche Werte man vertritt und welche Haltung man einnimmt und wie man mit Konflikten umgeht, ist Ausdruck des pers\u00f6nlichen Ethos sowie der Reflexionsf\u00e4higkeit des Individuums.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verhaltensmuster in den sozialen Medien, sowie im gesamten World Wide Web gehen sehr stark auseinander, es scheint als w\u00fcrden ethische Regeln, welche wir aus dem direkten Kontakt kennen, so nicht gelten. Dadurch, dass das Internet f\u00fcr alle zug\u00e4nglich ist, kommen Menschen aller Welt auf eine Plattform, die selbstverst\u00e4ndlich mit unterschiedlichen Werten und Ideologien aufgewachsen sind. Die Motive hinter den Posts sind ebenso vielf\u00e4ltig, w\u00e4hrend manche bewusst ein Ziel mit ihren Handlungen verfolgen, so wirktes als w\u00fcrden andere es zur reinen Belustigung tun. Doch wie kann man sich im Internet fortbewegen ohne, dass man selbst das Ziel von teils anonymen Attacken wird. Um dies zu verwirklichen, ist ein kritischer und vorsichtiger Umgang mit den sozialen Medien essenziell. Die 10 Gebote der Digitalen Ethik sind eine Hilfestellung, um das Interagieren im World Wide Web zu erleichtern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/grafik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4301\" width=\"330\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/grafik.png 316w, https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/grafik-300x216.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><figcaption>Quelle: https:\/\/www.hdm-stuttgart.de\/digitale- ethik\/digitalkompetenz\/10_gebote\/bilder\/10gebote<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist inzwischen recht weit verbreitet, dass Kinder schon im Internet surfen und auch soziale Medien wie YouTube, Facebook, oder Instagram nutzen. In \u00d6sterreich ist das gesetzlich verboten. Das Mindestalter zur Nutzung sozialer Medien betr\u00e4gt in \u00d6sterreich laut der Datenschutz-Grundverordnung im Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018 14 Jahre. Die Nutzungsbedingungen der verschiedenen Anbieter geben oft ein anderes Mindestalter an. Die Anbieter sozialer Medien unterliegen den \u00f6rtlichen Regelungen und in den USA ist das Mindestalter im Children\u2019s Online Privacy Protection Act auf 13 Jahre gesetzt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Moralisches oder ethisches Verhalten im Internet setzt moralisches oder ethisches Verhalten im \u2018real life\u2019 voraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Angelehnt an Piaget (1954) und Kohlberg (1986) ist die Entwicklung der Moral in Stadien einteilbar. W\u00e4hrend sich die Erkenntnisse beider Wissenschaftler in vieler Hinsicht unterscheiden, sind sie sich in einem Punkt einig: moralische Entwicklung passiert Schritt f\u00fcr Schritt und es kann keine Entwicklungsstufe \u00fcbersprungen werden. Die moralische Entwicklung von Kindern ist mehrheitlich von ihrem Umfeld abh\u00e4ngig. Schuldgef\u00fchle, Hemmschwellen und der Wille zu gefallen, lenken den moralischen Gedanken von jungen Menschen. Im Internet besteht dieser Wille ebenso, aber die Beziehungen und Teilnehmer des Umfelds sind nicht dieselben. Man m\u00f6chte anderen Personen entsprechen und kopiert das Verhalten anderer Menschen. Die Kreise in denen man sich im Internet bewegt sind oft unkontrollierbar. Da kann es oft vorkommen, dass diejenigen die den moralischen Grundton normalerweise vorgeben nicht anwesend sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Piaget und Kohlberg sind sich ob des Alters in den einzelnen Stufen nicht einig, aber es ist bei beiden klar erkennbar, dass Kinder bis ins fr\u00fche Jugendalter keinen Wert auf eine Stufe der allgemeinen Regeln legen solange sie nicht sympathief\u00f6rdernd sind. Dementsprechend wirkt sich das moralische Ideal danach aus, wem man im Internet imponieren m\u00f6chte und bei weniger Vorbildern schlei\u00dfiger mit Verantwortungsbewusstem Verhalten umgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dementsprechend empfiehlt es sich jungen Menschen klare Regeln zum Verhalten im Internet vorzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten 5 Gebote des Internets sind in starker Relation zum Leben au\u00dferhalb des Internets beschrieben. Hier wird anhand von einfachen Fallbeispielen aus dem Alltag versucht, bei den Kindern ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr eine sichere und verantwortungsvolle Internetnutzung zu erzeugen. Die Gebote 6-10 werden als konkretere Unterrichtssequenzen, bzw. Ideen f\u00fcr den Unterricht beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>1.<strong>\u00dcberlege dir vorher gut was du von dir zeigst und erz\u00e4hlst, denn es bleibt f\u00fcr immer dort.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal wird mit Sachen, die du von dir hergibst, nicht so umgegangen, wie du das eigentlich m\u00f6chtest. Stell dir vor, du zeigst deiner besten Freundin ein peinliches Foto von dir. Das soll nat\u00fcrlich geheim bleiben. Die beste Freundin beh\u00e4lt das Foto f\u00fcr sich, da sie respektvoll damit umgeht. Wenn du im Internet ein peinliches Foto von dir herzeigst, kannst du nicht wissen, wer das aller sieht.&nbsp; Vielleicht sehen es gerade diejenigen, die es nicht sehen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Jeder k\u00f6nnte sehen, was du im Internet postest.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So wie man im Leben abseits des Internets die eigenen Geheimnisse, Hobbies, Fotos und Gedanken eher mit den Freunden und Freundinnen, sowie wahrscheinlich auch mit der Familie teilt, ist es sinnvoll, dies auch im Netz so zu tun. Es k\u00f6nnte sehr unangenehm sein, wenn alle das gr\u00f6\u00dfte eigene Geheimnis lesen k\u00f6nnen. Wenn du es im Internet niederschreibst, kannst du nicht beeinflussen, wer es aller liest.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Nicht alles was du im Internet siehst ist die Wahrheit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So wie du und ich im Netz schreiben k\u00f6nnen, dass \u00d6sterreich das zweitgr\u00f6\u00dfte Land auf der Erde ist, gibt es viele andere Menschen, die \u00e4hnlich Falsches in das Internet schreiben k\u00f6nnen. Das ist sogar sehr einfach. \u00dcberlege dir genau, was du im Internet liest und siehst, und \u00fcberlege, ob das stimmen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Worte im Internet verletzen genauso wie im echten Leben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hast du schon einmal bemerkt, dass man auch im Internet gekr\u00e4nkt werden kann? Vielleicht hat jemand unter einem Foto von dir etwas Gemeines geschrieben. Das kann verletzend sein, selbst im Internet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Auch im Internet gibt es bestimmte Regeln.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um schlimme Beleidigungen, Gemeinheiten und Ungerechtigkeiten zu vermeiden, gibt es auch im Internet Regeln, ganz gleich wie auch im Klassenzimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine positive Gespr\u00e4chskultur ist auch im Internet eine tolle Sache. Man akzeptiert die Meinung anderer, auch wenn man selbst anderer Ansicht ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Schreibe nur mit Menschen, die du wirklich kennst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler werden befragt mit welchen Personen sie im echten Leben sprechen. Weiters soll der Bezug hergestellt werden, mit welchen fremden Menschen man sprechen sollte oder nicht und warum. Dazu k\u00f6nnen auch Bilder verwendet werden (Notdienste).<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dieser Diskussion soll die Verkn\u00fcpfung zu den digitalen Medien geschaffen werden. Die Themenerarbeitung sollte in einem Gespr\u00e4chssetting stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Verwende nur Seiten im Internet die du kennst. (Kinderinternet)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder sollen Kinderseiten im Internet kennenlernen. Die Erarbeitung der Kinderseiten k\u00f6nnen immer wieder als Methode im Unterricht \u201enebenbei\u201c stattfinden. Gemeinsam kann man die Kinder aber auch Internetseiten (speziell f\u00fcr Kinder) sammeln lassen und diese erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Was ist das f\u00fcr eine Seite? (Suchmaschine, Unterhaltung, \u2026)<\/li><li>Was finde ich auf dieser Seite? (Informationen, Videos, \u2026)<\/li><li>Wof\u00fcr kann man diese Seite verwenden?<\/li><li>\u2026<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>8. Du bist mehr Wert als ein Like.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedenste Spiele\/\u00dcbungen\/Aufgaben\/etc. die den Selbstwert der Kinder zum Thema haben (zum Beispiel: ICH-ABC). Mittels solcher \u00dcbungen sollen die Kinder ihren Selbstwert erfahren. Diese \u00dcbung bilden die Grundlage zur Verkn\u00fcpfung mit den Bewertungen durch Likes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. Bilder im Internet sind bearbeitet. Die Menschen dahinter sehen nicht wirklich so aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam werden Zeitschriften nach eindrucksvollen Bildern von Frauen und M\u00e4nnern durchforstet. Die Kinder sollen \u00fcberlegen, ob sie schonmal so eine Person im echten Leben gesehen haben. Es gibt sehr gute Videos, welche zeigen, wie Personen f\u00fcr Zeitschriften bearbeitet werden. Solch eine Video soll als Grundlage, f\u00fcr eine Gruppendiskussion dienen. Die Kinder sollen zum Schluss kommen, dass Bilder im Internet oder in Zeitschriften nicht real sind und sich mit nicht realem zu Vergleichen schlecht f\u00fcr unser Wohlbefinden ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10. Du brauchst im Internet genauso eine Pause wie im echten Leben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder sollen sich in Einzelarbeit mit folgenden Fragen besch\u00e4ftigen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wann bist du besonders munter und motiviert?<\/li><li>Wann bist du sehr m\u00fcde?<\/li><li>Was machst du, damit du nicht mehr m\u00fcde bist?<\/li><li>Was findest du sehr anstrengend?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Antworten sollen in der Gro\u00dfgruppe zusammengetragen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend werden Fakten und Zahlen zum Thema digitales Ger\u00e4t und Gesundheit vermittelt. Die Kinder sollen durch geschicktes Nachfragen zum Schluss kommen, dass das Verwenden eines digitalen Ger\u00e4ts genauso anstrengend f\u00fcr den K\u00f6rper ist, auch wenn wir es nicht direkt bewusst wahrnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnten in einer Gruppenarbeit gemeinsam Ideen sammeln, welche Ma\u00dfnahmen helfen k\u00f6nnten, bewusste, digitale Pausen zu machen. In der Gruppenarbeit k\u00f6nnten die Kinder Plakate dazu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiters k\u00f6nnten die Kinder ein Tagebuch zu f\u00fchren, wie lange und oft sie einen Bildschirm nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das Internet ist so variabel und individuell wie auch das reale Leben. Dennoch gelten auch im Internet gewisse Regeln und Vorschriften, an die wir uns auch im echten Leben halten m\u00fcssen. Wie wir mit den neuen allgegenw\u00e4rtigen Herausforderungen im Internet umgehen, wie wir Verantwortungsvoll handeln und Konflikte behandeln, das sind Fragen, die noch nicht g\u00e4nzlich gekl\u00e4rt sind. Doch im Rahmen der Medienkompetenzf\u00f6rderung ist es wesentlich sich mit diesen auseinander zu setzen. Die schwere Kontrollierbarkeit und die allgemeine Zug\u00e4nglichkeit, sowie die Anonymit\u00e4t all dies sind Faktoren, welche ethische und moralische Normen im Netzt erschweren. Doch ist es unvermeidlich, sich mit dem Internet zu besch\u00e4ftigen und so braucht es Orientierungshilfen, nicht nur f\u00fcr Kinder, sondern auch f\u00fcr Jugendliche und Erwachsene. Schlussendlich ist das Verhalten dennoch Ausdruck der Reflexionsf\u00e4higkeit sowie des pers\u00f6nlichen Ethos.<\/p>\n\n\n\n<p>Link zum Podcast: https:\/\/medienarchiv.phwien.ac.at\/verhalten-im-internet-erfahren-oder-erlernt\/<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Podcast-final.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Literaturverzeichnis<\/h1>\n\n\n\n<p>Halder, A., &amp; M\u00fcller, M. (1993). <em>Philosophisches W\u00f6rterbuch.<\/em> Freiburg i.B.: Herder Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Kohlberg, L., &amp; Turiel, E. (1978). Moralische Entwicklung und Moralerziehung. In G. Portele (Hrsg.), <em>Sozialisation und Moral.<\/em> Weinheim: Beltz Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Leben im Netz &#8211; neue Herausforderungen f\u00fcr die Medienethik.<\/em> (kein Datum). Abgerufen am 10. 1 2021 von klicksafe: https:\/\/www.klicksafe.de\/themen\/medienethik\/<\/p>\n\n\n\n<p>Lordick, M. (September 2016). <em>Moral im Netz: Wir brauchen eine Digitalethik.<\/em> Abgerufen am 10. 1 2021 von zukunftsinstitut: https:\/\/www.zukunftsinstitut.de\/artikel\/moral-im-netz-wir-brauchen-eine-digitalethik\/<\/p>\n\n\n\n<p>Piaget, J. (1954). <em>Das moralische Urteil beim Kinde.<\/em> Z\u00fcrich: Rascher Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Grimm, P. (kein Datum). <em>Digitale Ethik &#8211; Wozu brauchen wir sie?<\/em> Abgerufen am 10. 1 2021 von Hochschule der Medien: https:\/\/www.hdm-stuttgart.de\/digitale-ethik\/institut\/ueber_digitale_ethik<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><\/h1>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christoph Cresnar- Sofie Grossteiner &#8211; Samuel Kiss &#8211; Julian Salbaba Unsere Welt ist digital, die globale Vernetzung durch Social Media ver\u00e4ndert unseren Alltag in nahezu allen Bereichen. 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