{"id":971,"date":"2015-07-10T15:22:57","date_gmt":"2015-07-10T13:22:57","guid":{"rendered":"http:\/\/podcampus.phwien.ac.at\/digimed\/?p=971"},"modified":"2015-07-10T15:22:57","modified_gmt":"2015-07-10T13:22:57","slug":"wie-sehr-beeinflusst-die-verstaerkte-arbeit-mit-digitalen-medien-die-sozialen-gruppenbeziehungen-in-den-klassen-z-b-diskussionen-und-brainstormings-die-online-stattfinden-und-nicht-face","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=971","title":{"rendered":"\u201eWie sehr beeinflusst die verst\u00e4rkte Arbeit mit digitalen Medien die sozialen Gruppenbeziehungen in den Klassen (z.B. Diskussionen und Brainstormings, die online stattfinden und nicht &#8218;face-to-face&#8216;)?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Einf\u00fchrung<\/u><\/strong><\/p>\n<p>In der heutigen Zeit der modernen Kommunikation sind digitale Medien aus dem Klassenzimmer nicht wegzudenken. Schulische Aufgaben wie Pr\u00e4sentationen und Hausaufgaben werden \u00fcber digitale Medien (z.B <strong><em>Laptop, Smartphone, Tablet<\/em><\/strong>) in Auftrag gegeben, wobei Sch\u00fcler\/innen entweder schon vor dem schulf\u00e4higen Alter an solche Instrumentarien gew\u00f6hnt sind, oder diese von der Schule zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen. Wie sehr digitale Medien nicht nur Einfluss auf die Prozesse der schulischen Aufgaben, sondern auch auf die Beziehungen zwischen den Sch\u00fcler\/innen haben, behandelt dieser Seminarblog. Darin wird versucht, zumindest Teilaspekte der umfangreichen Fragestellung zu beantworten, wie sehr die Arbeit mit digitalen Medien die Kommunikation der heutigen Jugend beeinflusst und ob sich dieser Einfluss positiv oder negativ auswirkt. \u201eDass\u201c digitale Medien einen (wie auch immer gearteten) Einfluss auf das Kommunikationsverhalten der Benutzer aus\u00fcben, wird in dieser Abhandlung vorausgesetzt.<\/p>\n<p><strong><u>Einfluss der Medien auf Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Das Zeitalter der digitalen Medien ist zum zentralen Lebensbereich der heutigen Jugend geworden. Virtuelle Plattformen bilden nunmehr den Mittelpunkt der Gesellschaft, des informativen Austausches und der sozialen Kommunikation. Gerade f\u00fcr die Jugend des 21. Jahrhunderts ist die Welt der digitalen Plattformen praktisch von Kindesbeinen an st\u00e4ndiger Begleiter und bildet somit eine Parallele zur, wenn nicht sogar teilweise einen Ersatz f\u00fcr Realit\u00e4t. Nahezu jeder Jugendliche besitzt ein Smartphone, einen Fernseher und einen Laptop und hat die M\u00f6glichkeit, diese Ger\u00e4te t\u00e4glich zu nutzen. Ein starker Fokus auf das Internet, insbesondere auf den Zusammenschluss von Peergruppen innerhalb von sozialen Netzwerken geht mit diesen Rahmenbedingungen einher und ist im vergangenen Jahrzehnt bereits eine etablierte Selbstverst\u00e4ndlichkeit im sozialen Austausch zwischen Jugendlichen geworden.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht ist auch zu vermerken, dass die Nutzung nicht nur Einfluss auf die Jugend hat, sondern sich auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen. W\u00e4hrend sich\u00a0 M\u00e4dchen vorwiegend f\u00fcr Inhalte wie z.B. Mode interessieren, besch\u00e4ftigen sich Buben vermehrt mit Themengebieten rund um Technik und Sport. Auch politische und gesellschaftliche Themen werden von den Jugendlichen durch digitale Medien aufgegriffen.<\/p>\n<p><strong><u>Bedeutung der Gruppenbeziehungen &#8211; Die \u201ePeers\u201c<\/u><\/strong><\/p>\n<p>In der Zeit ihres Heranwachsens suchen Jugendliche offenbar vor allem nach Gleichgesinnten, die ihrer Meinung nach zur selben Zeit das Gleiche durchmachen. Die damit in den meisten F\u00e4llen einhergehende Distanz zu den Eltern und zu Erwachsenen im Allgemeinen ist eine vielfach belegte, entwicklungspsychologische Stufe auf dem Weg zum Erwachsen-Werden. Die Autorit\u00e4t der Erwachsenen im Elternhaus wird angezweifelt und in Frage gestellt. Es kommt zu einer Ver\u00e4nderung der sozialen Beziehungen, in der die <strong><em>Selbstfindung<\/em><\/strong> w\u00e4hrend der Adoleszenz oberste Bedeutung hat. Unter Peers werden Gef\u00fchle, bedeutende Informationen, Geschehnisse, Interessen und pers\u00f6nliche Belange ausgetauscht. Die Jugendlichen unterst\u00fctzen und helfen sich untereinander, gleichzeitig erwachsen aus demselben \u201eSelbstfindungsprozess\u201c auch Zwistigkeiten innerhalb der Peergruppen (\u201eWo geh\u00f6re ich hin?\u201c, \u201eGeh\u00f6re ich dazu?\u201c, \u201eWer geh\u00f6rt nicht dazu?\u201c, &#8230;). Dadurch ergeben sich nicht nur Gruppierungen im Hinblick auf\u00a0 Freizeitinteressen, sondern auch Gruppierungen innerhalb von Klassengemeinschaften. Digitale Medien k\u00f6nnen f\u00fcr die Kommunikation zwischen Schulkolleg\/innen einerseits Einschr\u00e4nkungen aus fr\u00fcheren Zeiten (Benutzung des Familien-Festnetztelefons anstatt des eigenen Handys) \u00fcberbr\u00fccken, andererseits stellt die Einfachheit, mit der Sch\u00fcler\/innen \u00fcber z.B. soziale Netzwerke, Mobiltelefone etc. Zugriff auf den f\u00fcr Mitsch\u00fcler\/innen relevanten, sozialen Bereich schulischen Erlebens haben, auch eine ernst zu nehmende Gef\u00e4hrdung dar (z.B. im Fall von Mobbing, Cybermobbing, \u2026).<\/p>\n<p><strong><u>Digitale Medien in der Klasse<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die Nutzung der digitalen Medien f\u00fchrt oft zu Konflikten im Klassenraum. Dies liegt daran, dass mediale Werkzeuge, wie Handy und Tablet, ebenso im privaten Alltag der Jugendlichen Bedeutung haben und wirksam sind. Auf der einen Seite bieten Smartphones und Laptops einen von vielen weiteren Wegen f\u00fcr die Erf\u00fcllung schulischer Anforderungen im \u201edigitalen Zeitalter\u201c an. Diese k\u00f6nnen bequem an jedem Ort und direkt erledigt werden. Auf der anderen Seite stellen digitale Medien immer noch in erster Linie eine Gespr\u00e4chsplattform dar. Daher ist es nicht verwunderlich, dass digitale Medien u. a. auch gerne zum Schummeln missbraucht werden, oder (im schlimmsten Fall) sogar als Mittel, um auf Klassenkamerad\/innen Druck auszu\u00fcben, Machtk\u00e4mpfe auszutragen oder einzelne Mitsch\u00fcler\/innen auszugrenzen (beleidigen, bedrohen, blo\u00dfstellen). Das sog. <strong>Cybermobbing<\/strong> ist von der Tragweite der Folgesch\u00e4den wahrscheinlich noch eine Spur schwerwiegender, als \u201e<em>Mobbing<\/em>\u201c an sich, weil \u2013 zus\u00e4tzlich zum Herabsetzen, Ausgrenzen oder Bedrohen einzelner Sch\u00fcler\/innen, das an sich\u00a0 f\u00fcr labile Gem\u00fcter schwer zu verkraften ist \u2013 der \u201eFace-to-face\u201c-Faktor dabei g\u00e4nzlich verloren geht und Kinder bzw. Jugendliche die Auswirkungen ihrer Handlungen oft gar nicht absch\u00e4tzen k\u00f6nnen (z.B. rechtliche Folgen, im Fall von widerrechtlich verwendetem Bildmaterial oder seelische Sch\u00e4den an Mitsch\u00fclern). F\u00e4lle von Cybermobbing k\u00f6nnen zudem wesentlich schwerer vom Lehrer\/ der Lehrerin bemerkt oder beeinflusst werden als Vorf\u00e4lle, die im Klassenzimmer oder in den Pausen zwischen den Kindern vonstatten gehen.<\/p>\n<p>Daneben ist (im Fall von Minderj\u00e4hrigen) auch das sog. \u201e<strong><em>Sexting<\/em><\/strong><em>\u201c <\/em>ein Thema, das erst durch die heute \u00fcbliche Verflochtenheit digitaler Medien mit dem menschlichen Alltag zum gro\u00dffl\u00e4chigen Problembereich werden konnte. Zwar ist das Versenden erotischen Bildmaterials Minderj\u00e4hrigen untersagt, sodass der Vorwurf sogar im Fall von erotischen Selfies auf \u201e<em>Kinderpornografie<\/em>\u201c lautet, doch ist es ein delikater und fast immer auch illegaler Bereich f\u00fcr Lehrende, im Verdachtsfall tats\u00e4chlich auf das Offenlegen von digitalen Inhalten (z.B. auf Handys) zu bestehen. Dieser Bereich entzieht sich somit zu einem gro\u00dfen Teil der Kontrolle durch Schule und Unterricht und fordert generelle Aufkl\u00e4rungsarbeit. Dennoch ist die Nutzung von digitalen Medien ist als Unterrichtskonzept nicht mehr wegzudenken. Somit liegt es an den Lehrpersonen, einen Mittelweg zwischen Steinzeit und \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Nutzung digitaler Medien zu finden. Wesentlich im Umgang mit diesen Instrumentarien im Unterricht ist es, Sch\u00fcler\/innen \u00fcber <strong><em>potenzielle Gefahren<\/em><\/strong> rund um den Umgang mit dem \u201eWorld Wide Web\u201c und digitalen Medien allgemein aufzukl\u00e4ren und ansonsten f\u00fcr ein wertsch\u00e4tzendes Miteinander im Unterrichtsgeschehen zu sorgen.<\/p>\n<p><strong><u>Resume<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong><u>\u201e<\/u><\/strong><a href=\"http:\/\/phoodle.phwien.ac.at\/mod\/forum\/discuss.php?d=8305&amp;parent=15382\"><strong>Wie sehr beeinflusst die verst\u00e4rkte Arbeit mit digitalen Medien die sozialen Gruppenbeziehungen in den Klassen (z.B. Diskussionen und Brainstormings, die online stattfinden und nicht &#8218;face-to-face&#8216;)?<\/strong><\/a><strong>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Eintrag konnte keinerlei Antwort auf den Einfluss von digitalen Medien auf Diskussionen und Brainstorming geben, allerdings gibt er Hinweise darauf, in welchen Bereichen deren Nutzung Einfluss auf die sozialen Gruppenbeziehungen innerhalb und au\u00dferhalb der Klassenr\u00e4ume hat.<\/p>\n<p>Fest steht, dass digitale Medien mit und ohne Verwendung im Unterricht unsere Jugend begleiten und ihr Kommunikationsverhalten deutlich pr\u00e4gen. Sowohl im freundschaftlichen Austausch, als auch zwecks reinem Informationsaustausch, leider aber auch im Hinblick auf pubert\u00e4re Machtk\u00e4mpfe stellen digitale Medien in ihren unterschiedlichen Formen heute einen viel direkteren Kanal zwischen Peers her, als es zu fr\u00fcheren Zeiten denkbar war. Die Langzeit-Auswirkungen auf Jugendliche und die Gesellschaft Erwachsener, die daraus sp\u00e4ter entsteht, sind noch nicht ansatzweise erforscht \u2013 Tendenzen lassen sich erahnen, sowohl in Richtung ungeahnter M\u00f6glichkeiten hinsichtlich Informationsaustausch (blitzschneller und barrierefreier Austausch, ein relativ leichter Zugang zu Informationsquellen aber auch Kontakten weltweit) als auch in Richtung sozialer Verrohung (das betrifft nicht nur Cybermobbing, sondern auch die allgemeine Verringerung direkter sozialer Kontakte sowie eine ver\u00e4nderte Qualit\u00e4t in der realen Begegnung zwischen Menschen oder das Vergessen von Gepflogenheiten und Anstandsregeln im realen Leben \u2013 Stichwort \u201eSexting\u201c, Liebe und Partnerschaft, der unverschl\u00fcsselte Zugang zu pornografischem oder gewaltverherrlichendem Material, aber auch die Reduzierung von Sprache in Wort und Schrift und die Fixierung auf rein visuelle Reize, &#8230;).<\/p>\n<p>Es obliegt daher neben den Erziehungsberechtigten in erster Linie den Lehrenden an den Schulen, jene neuen und l\u00e4ngst nicht ausreichend erforschten Wege (jede denkbare Handhabe im Zusammenhang mit digitalen Medien) aktiv anzupacken und zu begleiten, statt sie schlicht zu negieren oder f\u00fcr den Unterricht zu verweigern. Das zu tun (oder eben nicht zu tun) ist \u2013 gerade im Hinblick auf die soziale Komponente \u2013 deshalb eine so riesenhafte Verantwortung, weil Kinder und Jugendliche mit diesen Instrumentarien von Kindesbeinen an ihr Leben verbringen und es ihnen gerade \u00fcber den Bildungsweg zusteht, kompetent \u00fcber Gefahrenquellen (versteckte kostenpflichtige Dienste, unseri\u00f6se Quellen, unseri\u00f6se Ansprechpartner, Pornografie, gewaltverherrlichende Darstellungen, \u2026)\u00a0 und M\u00f6glichkeiten (seri\u00f6se Quellen, Online-Bildungsangebote, sinnvolle Vernetzung, \u2026) aufgekl\u00e4rt zu werden. Zudem w\u00e4re es nicht vertretbar, wenn die allgemeine Bildungsinstanz \u201eSchule\u201c \u00fcber einen so zentralen Lebensbereich nicht fl\u00e4chendeckend informieren k\u00f6nnte oder w\u00fcrde \u2013 und zwar kompetent und versiert. Die soziale Komponente digitaler Vernetzung ist jene, die bisher vielleicht gesellschaftlich und bildungstechnisch am aller meisten vernachl\u00e4ssigt wurde und \u2013 obwohl das reine Bedienen und Verwenden diverser Instrumentarien auf den ersten Blick als die haupts\u00e4chliche Anforderung erscheint \u2013 am aller dringendsten Bewusstheit von Lehrenden und Usern verlangt, sodass die Nutzung dieser Plattformen und Ger\u00e4te in letzter Instanz tats\u00e4chlich ein Fortschritt f\u00fcr unsere GESELLSCHAFT ist.<\/p>\n<p>Links:<\/p>\n<p>http:\/\/arbeitsblaetter.stangl-taller.at\/MEDIEN\/Medien-Entwicklung-Heranwachsende.shtml<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/arbeitsblaetter.stangl-taller.at\/JUGENDALTER\/Spannungsfeld-Eltern-Peers.shtml\">http:\/\/arbeitsblaetter.stangl-taller.at\/JUGENDALTER\/Spannungsfeld-Eltern-Peers.shtml<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.saferinternet.at\/news\/news-detail\/article\/digitale-medien-in-der-schule-nutzen-statt-verbieten-460\/\">https:\/\/www.saferinternet.at\/news\/news-detail\/article\/digitale-medien-in-der-schule-nutzen-statt-verbieten-460\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einf\u00fchrung In der heutigen Zeit der modernen Kommunikation sind digitale Medien aus dem Klassenzimmer nicht wegzudenken. Schulische Aufgaben wie Pr\u00e4sentationen und Hausaufgaben werden \u00fcber digitale Medien (z.B Laptop, Smartphone, Tablet) in Auftrag gegeben, wobei Sch\u00fcler\/innen entweder schon vor dem schulf\u00e4higen <span class=\"readmore\"><a href=\"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/?p=971\">Continue Reading<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,15,22],"tags":[],"class_list":["post-971","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kompetenzen","category-padagogik","category-software"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/971","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=971"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/971\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/digimed.phwien.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}