Smart Meter
Im Jahr 2009 haben alle EU-Staaten gemeinsam beschlossen, dass der herkömmliche Stromzähler mit dem „Smart Meter“ (intelligentes Messgerät) ersetzt, und bis 2020 in Europa flächendeckend eingeführt werden soll.
Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft hat in Österreich festgelegt, dass bis spätestens 2019, 95% aller Zähler umgestellt werden müssen.
Von dem Netzbetreiber aus kann der Smart Meter auch von der Ferne abgelesen werden.
Der Netzbetreiber kann Stromausfälle schneller orten und beheben.
Als ein weiterer Vorteil wird gesehen, dass zukunftsorientierte Konzepte wie „Home-Automation“ möglich gemacht werden.
In der Videodokumentation spricht man davon, dass auch diese Systeme „hackbar“ wären. Auch wenn kein gemeinsames Betriebssystem vorhanden ist, kann man ein Update, das das System abstürzen lässt, von einem Meter zum anderen übertragen. Im schlimmsten Fall kann ein „Black-out“ (Stromausfall) ausgelöst werden.
In der digitalen Welt kann man nie garantieren, dass nicht gehackt werden kann, man kann es nur aufwändiger für die Hacker machen. Je mehr vernetzt wird, desto größer die Auswirkungen eines Hackerangriffes.
Verfasst von: Betül Aksoy
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Quellen:
Smart Meter – der intelligente Zähler
Video: Internet der Dinge | Wir hacken Deutschland Reportage Dokumentation ARD Daserste.Tv
weitere Quellen:
Smart Meter – Einführung und Funktion
Nutzen und Vorteile von Smart Metern
Kritik und Risiken von Smart Metern – Wir klären auf