Führung 4.0 – Die Hybridgesellschaft, eine Neuausrichtung

Verfasst von: Sven K.

Einhergehend mit der fortschreitenden Industrie 4.0 müssen sich Führungsprozesse ebenso ändern und anpassen. Prozesse werden schneller und somit effizienter als jemals zuvor. Autonome Gerätschaften vermögen es gänzlich ohne strengen Blick von Oben herab ihre Arbeit zu verrichten.

Wo bleibt da noch die Rolle der Führung als Taktgeber des Ganzen. Manager müssen zukünftig genauso ihre Daseinsberechtigung in Frage stellen, wie einfache Arbeiter und Angestellte.

All das wirft die Frage auf, wie eine gelingende Kooperation zwischen Maschine und Mensch aussehen könnte.

Bereits in der Ausbildung muss diese neue Wechselbeziehung eine wichtige Rolle einnehmen, um einen flüssigen Übergang des neuen industriellen Wandels zu gewährleisten.

Um zurück zur Auswirkung autonomer Software auf Führungspositionen zu kommen. Die Entscheidungen werden laut Experten viel horizontaler und dadurch dezentraler als zuvor. Manager müssen damit umgehen und aufkeimende Möglichkeiten nutzen lernen. Hohe Positionen müssen lernen zumindest ansatzweise das Denkschema intelligenter Software zu verstehen und um vorausschauend agieren und planen zu können. Die Führung wird dadurch mehr ein Glied in der horizontal vernetzten Kette eines hybriden Betriebs.

Quelle: https://derstandard.at/2000064568841/GewerkschafterIndustrie-4-0-ist-ein-reiner-Marketingbegriff

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert