Künstliche Intelligenz und die daraus resultierenden glücklichen Arbeitslosen

Verfasst von: Mirjam Ikic

 Künstliche Intelligenz und die daraus resultierenden glücklicken Arbeitslosen

 Die Technik schreitet immer weiter vor, aber was bedeutet dies eigentlich für die Menschheit? Immer mehr Maschinen übernehmen die Arbeit von Menschen, was überbleibt ist eine hohe Anzahl an Arbeitslosen.

Nun melden sich die glücklichen Arbeitslosen zu Wort. Laut Ihnen ist jeder Mensch ein bisschen unglücklich, da jeder von uns nunmal ein wenig Arbeiten muss, um  sein Leben finanzieren zu können. Unser großes Ziel? Glücklich arbeitslos sein.

Die Zahl wird auf ein paar Millionen geschätzt, weil viele ihr „Coming out“ noch nicht erlebt haben, weil sie sich nicht trauen, ihre tiefsten und innersten Wünsche zu äußern. Nun werden die glücklichen Arbeitslosen aktiv und versuchen die Öffentlichkeit zu erobern.

Stellt sich die Frage, was sie damit bezwecken wollen.

Sie fordern:

  • Gesellschaftliche Akzeptanz für glückliche Arbeitslose,
  • ein artgerechtes soziales Umfeld,
  • eine Anhäufung von Angelegenheiten, bei denen sich glückliche Arbeitslose kennenlernen und treffen können,
  • das Abschaffen der Lohnabhängigkeit und
  • eine neue Lebensphilosophie, die die alte vollständig vernichten soll.

Warum?

Weil Arbeitslosigkeit nie zur Gänze abgeschafft werden kann! Läuft ein Betrieb schlecht, so ist die logische Schlussfolgerung, dass Mitarbeiter entlassen werden.

Früher wurden Arbeiter noch geschätzt, weil sie notwendig waren. Heutzutage ist dies aber nicht mehr der Fall, weil Maschinen einfach effizienter, schneller und vor allem billiger arbeiten.

Aristoteles sagte bereits vor 2300 Jahren:

„Wenn jedes Werkzeug seine eigene Funktion selbst erfüllen könnte, wenn zum Beispiel das Weberschiffchen allein wirken könnte, dann würde der Werkmeister keine Gehilfen brauchen, und der Herr keine Sklaven.“

Nun wo sich dies verwirklicht hat, empfinden dies viele als Alptraum, weil sich das soziale Umfeld einfach nicht so schnell entwickelt hat, wie Maschinen. Dies ist allerdings ein Prozess, der unumkehrbar ist.

Wenn ein Arbeitsloser nun arbeitslos ist, dann erfolgte dies aufgrund eines misslungenen Bewerbungsprozesses, der Unzufriedenheit oder aber durch eine Entlassung. Die meisten versuchten sozusagen bereits einmal eine Arbeit zu finden. Warum sollten diese unfreiwilligen Arbeitslosen dann nicht glücklich Leben dürfen? Sollte man sie nicht sogar eher dafür entlohnen, dass sie den Gewinn eines Konzerns durch ihre Abwesenheit steigern?

Wenn dich diese Frage nun beschäftigt, dann komm zu unserer Präsentation am 12.Juni und erfahre noch viel mehr.

Teammitglieder: Marlen Pater, Katharina Rohringer, Sophie Sari

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